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Zerebrale Mikroangiopathie und vaskuläre Demenz – Pathophysiologie, Klinik und Therapie

Christian Blahak, Anne Ebert, Anke Schäfer · Der Klinikarzt · 2012 · Heft 08 · S. 368-372

Dokument
1080757
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Christian Blahak, Anne Ebert, Anke Schäfer
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Jahrgang 41
Seiten
368-372
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Veränderungen der weißen Hirnsubstanz im Sinne einer zerebralen Mikroangiopathie sind in der zerebralen Kernspintomografie älterer Menschen häufig nachweisbar und stellen ab einem bestimmten Schweregrad nicht nur einen akzidentellen Bildgebungsbefund, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung dar. Bezeichnet als „subkortikale vaskuläre Enzephalopathie“ (SVE), lassen sich bei diesen Patienten eine progrediente psychomotorische Verlangsamung und Exekutivfunktionsstörungen bis hin zur Entwicklung einer Demenz, sowie als besonders charakteristisches Symptom eine Gangstörung mit Sturzneigung beobachten. Diese Symptomat…

Schlagworte

White matter changes cerebral microangiopathy subcortical vascular encephalopathy gait disturbances vascular dementia Demenz Basalganglien Der Klinikarzt