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TIA: Vitamin-K-Antagonisten versus Thrombozytenaggregationshemmer

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 17 · S. 876-877

Dokument
1080771
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 17 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
876-877
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Nach einer transitorisch ischämischen Attacke (TIA) bzw. einem nicht-invalidisierenden Schlaganfall embolischer Genese besteht eine klare Indikation zur oralen Anti-koagulation mit einem Vitamin-K-Antagonisten. Ein aktuelles Cochrane-Review beschäftigt sich mit der Frage, ob die orale Antikoagulation auch bei kleineren zerebralen Ereignissen arterieller Genese sinnvoll ist.

Schlagworte

Cochrane Library DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift