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Sorafenib steuert differentielle Signalwege in murinen Hepatozyten und Hepatomzellen und inhibiert Leberregeneration durch Zellzyklusarrest und nicht-apoptotische Leberschädigung

R Sonntag, N Gaßler, C Trautwein, C Liedtke · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 01

Dokument
1080918
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
R Sonntag, N Gaßler, C Trautwein, C Liedtke
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-01-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Der Multikinase-Inhibitor Sorafenib erhöht signifikant das Überleben in Patienten mit fortgeschrittenem hepatozellulärem Karzinom (HCC). Bisherige Daten zeigten, dass Sorafenib mitogen-aktivierte Proteinkinasen (MAPK) inhibiert und Apoptose induziert. Allerdings wurden diese Sorafenib-bedingten Effekte bislang weitestgehend in Tumorzelllinien untersucht. In dieser Studie sollte die Wirkung von Sorafenib in isogenen murinen Hepatomzellen und gesunden Hepatozyten miteinander verglichen werden, um protektive oder schädigende Einflüsse in der regenerierenden Leber zu identifizieren. Methoden: Sorafenib…

Schlagworte

Cycline Zeitschrift für Gastroenterologie