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Pirfenidon bei mild-moderater idiopathischer pulmonaler Fibrose (IPF) – Erfahrungen einer interdisziplinären ILD Ambulanz

N Kahn, H Wenz, CP Heussel, PA Schnabel, M Puderbach, S Ehlers-Tenenbaum, U Oltmanns, A Warth, FJF Herth, M Kreuter · Pneumologie · 2013 · Heft 02

Dokument
1081026
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N Kahn, H Wenz, CP Heussel, PA Schnabel, M Puderbach, S Ehlers-Tenenbaum, U Oltmanns, A Warth, FJF Herth, M Kreuter
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-02-27 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Die idiopathische pulmonale Fibrose (IPF), die häufigste idiopathische interstitielle Pneumonie, ist eine seltene Lungenerkrankung mit einer Inzidenz von 2 – 29/100.000. Der Verlauf dieser chronisch progredienten Erkrankung ist schwierig vorherzusagen. Die Patienten haben eine mediane Überlebenszeit von 2,5 bis 3,5 Jahren. Klinisch äußert sich die IPF durch Husten und (Belastungs-) Dypspnoe. Die derzeitigen Behandlungsoptionen sind begrenzt, seit 2011 ist Pirfenidon in Deutschland zur Behandlung von Patienten mit mild-moderater IPF zugelassen. In der vorliegenden Analyse sollen die Patientencharakte…

Schlagworte

Deutschland Compliance Pneumonie Pneumologie