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Ich fühle was, was Du nicht siehst? Alexithymie und die Erkennung von Mikroexpressionen – eine funktionelle Magnetresonanztomografiestudie

K Ihme, V Lichev, N Rosenberg, J Sacher, A Villringer, A Kersting, R Lane, T Suslow · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1081088
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
K Ihme, V Lichev, N Rosenberg, J Sacher, A Villringer, A Kersting, R Lane, T Suslow
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Das Persönlichkeitsmerkmal Alexithymie erfasst die Fähigkeit Gefühle zu erkennen und beschreiben. Neuere Studien deuten darauf hin, dass Hoch-Alexithyme Schwierigkeiten haben die Emotion eines kurz präsentierten Gesichtsausdrucks zu erkennen [1]. Jedoch ist das Erkennen dieser so genannten Mikroexpressionen (Gesichtsausdrücke < 500 ms, [2]) während sozialer Interaktion sehr nützlich um Schlüsse über die Emotionen eines Gegenüber zu ziehen. Es bleibt zu klären, ob Alexithymie mit einer veränderten Hirnaktivierung während der Erkennung von Mikroexpressionen einhergeht. Um dies zu untersuchen, wurde eine funktionel…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie