CareLit Fachartikel

Der Einfluss von Hirnläsionen auf räumliches Lernen in einer virtuellen Water Maze: Eine Untersuchung an Patienten mit erworbener Hirnschädigung

L Mendil, E Roggenhofer, H Obrig, G Kempermann, A Villringer, A Garthe, TA Klein · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1081093
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
L Mendil, E Roggenhofer, H Obrig, G Kempermann, A Villringer, A Garthe, TA Klein
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Die Morris Water Maze (Morris, 1981, 1984) ist das am häufigsten verwendete Testparadigma zur Untersuchung hippocampus-abhängigen räumlichen Lernens bei Labormäusen und -ratten. In den letzten Jahren wurde die Water Maze als computerbasierte Simulation für die Verwendung in Humanstudien adaptiert. Die Ergebnisse sowohl tierexperimenteller Forschung als auch klinisch läsionsbasierter und funktioneller Studien am Menschen legen eine besondere Relevanz des Hippocampus und präfrontaler Hirnstrukturen für räumliches Lernen nahe. Methode: Im Rahmen eines quasi-experimentellen Designs wurden 2 Patientengrup…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie