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Extrakte aus Griechischem Bergtee hemmen die Wiederaufnahme von Neurotransmittern

B Feistel, K Appel · Zeitschrift für Phytotherapie · 2013 · Heft 03

Dokument
1081138
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Phytotherapie
Autor:innen
B Feistel, K Appel
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0722-348X

Zusammenfassung

Die oberirdischen Teile des Griechischen Bergtees (Herba Sideritis scardica) haben im Europäischen Kulturkreis eine lange Tradition als coffeinfreier Tee zur Entspannung [1]. Der Begriff Bergtee wurde jedoch historisch in verschiedenen Regionen parallel benutzt, wobei unterschiedliche Sideritis-Arten eingesetzt wurden. 2010 wurden diese Arten erstmals systematisch in einer pharmakologischen Prüfung anhand eines Serotonin-reuptake Modells in vitro verglichen [2]. Danach erwies sich unter Tee-analogen, wässrigen Extrakten die Art Sideritis scardica Griseb. am wirksamsten. Diese Daten konnten 2012 sowohl für einen…

Schlagworte

Zeitschrift für Phytotherapie