CareLit Fachartikel
Parkinson: Tiefenhirnstimulation verändert Schmerzschwelle
N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2013 · Heft 01 · S. 40
Dokument
1081239
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Tiefenhirnstimulation (DBS) ist bei Parkinson-Erkrankung mittlerweile eine anerkannte Therapie, unter der sich die motorischen Symptome deutlich bessern. Die Patienten leiden aber häufig unter weiteren Beschwerden – so haben bis zu 80 % der Erkrankten regelmäßig Schmerzen. Zwei Schmerzarten werden dabei unterschieden: nozizeptive Schmerzen, die meist mit der motorischen Symptomatik zusammenhängen, und neuropathische Schmerzen, die das nicht tun. Inwieweit die DBS sich auch auf Schmerzen günstig auswirkt, hat eine Gruppe aus Toulouse untersucht.
Schlagworte
Journal Club Schmerzmedizin