CareLit Fachartikel

Beinschwellungen nach inguinaler und ilioinguinaler Dissektion von Melanommetastasen

A. L. Pratsch, L. Kretschmer · Zentralblatt für Chirurgie · 2014 · Heft S 02 S 02 · S. e83-e89

Dokument
1081270
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
A. L. Pratsch, L. Kretschmer
Ausgabe
Heft S 02 S 02 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
e83-e89
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Es ist bis heute ungeklärt, ob der intrapelvine Anteil einer radikalen ilioinguinalen Lymphknotendissektion (rCLND) die Prognose von Patienten mit Melanommetastasen der Leiste verbessern kann. Weil die Methoden zur Quantifizierung von Beinödemen bisher nur unzureichend standardisiert sind, bleibt es außerdem unklar, ob sich die Wahrscheinlichkeit eines postoperativen Lymphödems durch die iliakale Dissektion erhöht. Patienten und Methoden: Wir untersuchten 65 Personen prospektiv auf das Vorliegen von Beinschwellungen (11 mit inguinaler Lymphadenektomie (sCLND), 23 mit ilioinguinaler L…

Schlagworte

inguinal iliakal Lymphadenektomie Melanom Beinödem Volumetrie iliac lymph node dissection melanoma leg oedema volumetry Bein Betrug Zentralblatt für Chirurgie