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Bilaterale intrakranielle Vertebralisstenosen bei Riesenzellarteriitis: Stellenwert des Neuro-Ultraschalls für Diagnose und Therapiemonitoring

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2013 · Heft 05 · S. 269-273

Dokument
1081352
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2013
Jahrgang 40
Seiten
269-273
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Riesenzellarteriitis (RZA) kann durch Manifestation an hirnversorgenden Arterien zerebrale Ischämien verursachen und ist eine wichtige Differenzialdiagnose der zerebralen Makroangiopathie. Bevorzugt betroffen sind die extrakraniellen Abschnitte der Vertebralarterien. Wir berichten über 3 Patienten, bei denen sich eine RZA mit hochgradigen intrakraniellen Vertebralisstenosen und Kleinhirninfarkten manifestierte. Nur bei einer Patientin war eine Polymyalgia rheumatica assoziiert, ansonsten lagen keine Symptome vor, die die klinische Diagnose einer Arteriitis cranialis erlaubt hätten, insbesonde…

Schlagworte

Riesenzellarteriitis Schlaganfall Arteria vertebralis Farbduplexsonografie giant cell arteritis stroke colour-coded duplex sonography Arteriitis Arterien Arteriitis cranialis Aktuelle Neurologie