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Vergiftungen nach Schlangenbiss – Ein unterschätztes Problem in der Reisemedizin?

Dietrich Mebs · Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR · 2013 · Heft 03 · S. 123-127

Dokument
1081496
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR
Autor:innen
Dietrich Mebs
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Jahrgang 20
Seiten
123-127
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1864-4538

Zusammenfassung

Vergiftungen nach Schlangenbiss sind in den Tropen ein ernstes Gesundheitsproblem, betreffen jedoch nur sehr selten den Reisenden. Die Vergiftungssymptomatik ist je nach Art der Schlange unterschiedlich und schließt Ödem, hämorrhagische Blutungen und Nekrosen um die Bissstelle, periphere Lähmungen und Blutgerinnungsstörungen ein. Antiseren sind die einzigen spezifischen Antidote. Sie sind intravenös anzuwenden, eine schon wegen der möglichen Nebenwirkungen (Anaphylaxie) nicht delegierbare ärztliche Aufgabe. Ist ein Antiserum nicht verfügbar, richtet sich die Behandlung nach den auftretenden Symptomen. Schon aus…

Schlagworte

travel medicine snakebite envenoming symptoms antivenom symptomatic treatment Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR