CareLit Fachartikel

Die klinische Bedeutung der sonographischen Diagnose einer isolierten singulären Nabelschnurarterie: Besteht ein erhöhtes Risiko für ein schlechtes Schwangerschaftsoutcome?

M Mailath-Pokorny, D Bettelheim · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
1081552
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Mailath-Pokorny, D Bettelheim
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Bei 0,5 – 1% aller Schwangerschaften (SS) zeigt sich im Rahmen einer pränatalen Ultraschalluntersuchung eine singuläre Nabelschnurarterie (SUA). Die Bedeutung einer SUA wird in der Literatur kontroversiell diskutiert. Einige Studien zeigten ein erhöhtes Risiko für intrauterine Wachstumsretardierung in Zusammenhang mit chromosomalen Störungen und kongenitalen Malformationen. Allerdings zeigt die Literatur wenige Daten über das Schwangerschaftsoutcome bei euploiden Feten mit isolierter SUA. Ziel dieser Studie war es daher zu untersuchen, ob das Vorhandensein einer isolierten SUA einen Risikofaktor f…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde