CareLit Fachartikel
Stress, Depression und kardiovaskuläres Risiko
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2013 · Heft 03 · S. 79-81
Dokument
1081817
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele Depressionen entstehen in Verbindung mit einer Fehlanpassung an chronischen Stress. Die neurobiologische Forschung hat zur Klärung dieses Zusammenhanges einen wesentlichen Beitrag geleistet. So gibt es heute klar identifizierte Mediatorsysteme und Konzepte zu neurobiologischen Substraten der stressassoziierten Depression. Diese Befunde bestärken darin, dem individuellen Faktor Stress in der Diagnostik und Therapie der Depression, v. a. im Kontext eines erhöhten kardiovaskulären Risikos, mehr Bedeutung zu schenken.
Schlagworte
PiD - Psychotherapie im Dialog