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Hahnemann in Paris (1835−1843)

N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2014 · Heft 02 · S. 77-87

Dokument
1081965
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 58
Seiten
77-87
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bevor Hahnemann Mélanie d’Hervilly, seine zweite Frau, kennenlernte, wollte er sich eigentlich zur Ruhe setzen und seine homöopathische Praxis aufgeben. Mit Heirat und Umzug nach Paris im Jahre 1835 begann für den Begründer der Homöopathie ein neuer Lebensabschnitt, voller wissenschaftlicher Aktivitäten (Vorbereitung der 6. Auflage des Organon, Experimente mit einer neuen Art der Potenzierung − den Q-Potenzen), einer Weiterführung der Praxistätigkeit, die durch seinen Ruf als Modearzt noch zunahm, aber auch mit einem High-Society-Leben, wie er es zuvor nicht gekannt hatte.

Schlagworte

Hahnemann Mélanie d’Hervilly Paris Q-Potenzen Q-potencies Zeitschrift für Klassische Homöopathie