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Design folgt Funktion – Differenzialindikation anatomischer, inverser und bipolarer Schulterendoprothesen bei der chronischen Polyarthritis

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2014 · Heft 02 · S. 88-95

Dokument
1082387
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
88-95
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Implantation einer anatomischen Schulterendoprothese (Oberflächen-, Kurzschaft- oder Schaftprothese) bei c.P. kann nur zu einer guten Funktion führen, wenn die Rotatorenmanschette intakt oder reparabel ist. Anderenfalls ist nur ein begrenztes Ergebnis zu erwarten. Einen Ausweg aus dieser Situation stellt die Implantation einer halbgekoppelten inversen Endoprothese dar. Diese Prothese besitzt einen fixen Drehpunkt, sodass die Rotatorenmanschette zur Stabilisierung nicht erforderlich ist. Die funktionellen Ergebnisse entsprechen trotz der ungünstigeren Ausgangssituation in etwa denen anatomisch…

Schlagworte

anatomische Schulter­prothese inverse Schulterprothese Rheumatoidarthritis chronische Polyarthritis Osteoarthritis anatomic shoulder ­prosthesis reversed shoulder prosthesis inversed prosthesis rheumatoid arthritis chronic polyarthritis glenohumeral osteoarthritis Funktion Anatomischer Implantation Rotatorenmanschette Einen