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Gibt es eine Indikation zur Resektion bei persistierendem N2 nach neoadjuvanter Chemotherapie?

B Haager, S Wiesemann, T Osei-Agyemang, B Passlick · Pneumologie · 2014 · Heft 02

Dokument
1082411
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
B Haager, S Wiesemann, T Osei-Agyemang, B Passlick
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-02-24 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Seit einigen randomisierten Studien Mitte der 90er Jahre gilt die Induktionschemotherapie mit nachfolgender Resektion als eine Therapieoption bei Patienten mit pN2 Lungenkarzinom. Nachfolgende Untersuchungen legten die Vermutung nahe, dass bei persistierendem Lymphknotenbefall (ypN2) die Prognose ungünstig ist und diese Patienten keiner operativen Therapie unterzogen werden sollten. Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, wie die Überlebenswahrscheinlichkeit bei persistierendem Lymphknotenbefall ist und ob es Prognosefaktoren innerhalb dieser Gruppe gibt. Methode: Wir führten eine retrospe…

Schlagworte

Pneumologie