CareLit Fachartikel

Minimale Hemmkonzentrationen für Isoniazid bei Mycobacterium tuberculosis Stämmen mit katG Mutation in der Lungenklinik Heckeshorn

R Otto-Knapp, N Schönfeld, L Bös, S Wagner, A Roth, T Weiss, S Vesenbeckh, H Mauch, H Rüssmann, TT Bauer · Pneumologie · 2014 · Heft 02

Dokument
1082450
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
R Otto-Knapp, N Schönfeld, L Bös, S Wagner, A Roth, T Weiss, S Vesenbeckh, H Mauch, H Rüssmann, TT Bauer
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-02-24 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Auch in Niedrigprävalenzgebieten für multiresistente (MDR) Tuberkulose empfiehlt sich – zumindest für Risikopatienten – ein molekularer Schnelltest, um früh Hinweise auf eine eingeschränkte Empfindlichkeit des Erregers zu erhalten. Neben Mutationen in der inhA Region wird in erster Linie die katG Region untersucht, welche für 60 – 70% der Isoniazid (INH) Resistenzen verantwortlich gemacht wird (Rattan et al., 1998). KatG wird mit einer high-level Resistenz assoziiert, welche bislang nicht durch klinische Endpunkte belegt wurde. Mit der Bestimmung der minimalen Hemmkonzentration (MHK) für INH existie…

Schlagworte

Pneumologie