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Diagnostik der Lungenarterienembolie mittels Hybridbildgebung: Kann eine Kombination aus nativem Thorax-CT und Perfusions-SPECT die etablierte Technik des Ventilations/Perfusions-…

K Palmowski, U Oltmanns, M Kreuter, FM Mottaghy, FJF Herth, FF Behrendt · Pneumologie · 2014 · Heft 02

Dokument
1082453
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
K Palmowski, U Oltmanns, M Kreuter, FM Mottaghy, FJF Herth, FF Behrendt
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-02-24 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Das Ventilations/Perfusions-SPECT (V/P-SPECT) ist eine gängige Untersuchungsmethode in der Diagnostik der Lungenarterienembolie (LAE), insbesondere bei Patienten mit Kontraindikation zur CT-Kontrastmittelgabe (z.B. Allergie, Niereninsuffizienz). Ein umschriebener Perfusionsausfall bei unauffälliger Ventilation im gleichen Lungenareal ist beweisend für eine LAE. Ein natives CT sollte die Ventilationsuntersuchung ersetzen können, da mittels CT Ursachen für eine mögliche Ventilationsstörung (wie Bulla oder Pneumonie) erfasst werden können. Heutzutage ist das Hybrid-Bildgebungssystem SPECT/CT in der klin…

Schlagworte

Pneumologie