Volumenmanagement bei Herzinsuffizienz
A. Remppis, V. Schwenger · Aktuelle Kardiologie · 2014 · Heft 03 · S. 168-171
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Herz- und Niereninsuffizienz sind über eine komplexe Pathophysiologie eng miteinander verwoben, wobei die Nierenfunktion der stärkste prognostische Mortalitätsprädiktor im Rahmen der Herzinsuffizienz (HIS) darstellt. Während die HIS heute bereits die häufigste internistische Krankenhausentlassdiagnose darstellt, ist der häufigste Aufnahmegrund für dieses Krankheitsbild eine Hypervolämie mit peripheren Ödemen, pulmonaler Stauung und zentralvenöser Druckerhöhung. Da jede akute Dekompensation, ob primär kardial oder renal bedingt, zu einer weiteren Verschlechterung der Prognose führt, kommt dem Volu…