CareLit Fachartikel

Onkologie. Welche Tumoren erkennt die Mammasonografie besonders gut, wo muss sie sich mit anderen Verfahren ergänzen?

Volker F. Duda, Astrid Storch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 10 · S. 915-917

Dokument
1082496
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Volker F. Duda, Astrid Storch
Ausgabe
Heft 10 / 2014
Jahrgang 74
Seiten
915-917
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Abstract Die Mammadiagnostik war und ist geprägt vom Widerstreit zwischen „es wird zu viel übersehen“ 1 und „es wird viel zu viel entdeckt, was nie klinisch relevant geworden wäre“ 2. In diesem Spannungsfeld wird häufig der dichte Drüsenkörper als limitierend für die Sensitivität der Mammografie genannt und der Mamma-MRT vorgeworfen, sie würde lediglich zu einer unbegründeten Steigerung der Radikalität bei den Operationen an der Brust führen. Der Mammasonografie wird nachgesagt, dass sie zum einen beim Mikrokalk versagt und zum anderen zu viel biopsiert werden muss, um relevante Befunde zu detektieren. Unabhängi…

Schlagworte

Brust Onkologie Geburtshilfe und Frauenheilkunde