Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie: Latenz bis zur Diagnosesicherung und klinischer Zustand bei Diagnosestellung
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft 33 · S. 1647-1652
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung: Die chronisch-thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) ist eine ernsthafte Komplikation nach akuter Lungenembolie. Sie hat unbehandelt eine schlechte Prognose. Therapie der Wahl ist die pulmonale Thrombendarteriektomie. Die Prognose ist abhängig vom WHO-Funktionsstadium. Eine verzögerte Diagnosesicherung könnte sich negativ auf die Prognose auswirken. In der vorliegenden Studie wurden die Latenz zwischen Symptombeginn und Diagnosesicherung sowie die WHO-Funktionsklasse der Patienten bei Diagnosestellung untersucht. Patienten und Methoden: Retrospektive Analyse…