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Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie: Latenz bis zur Diagnosesicherung und klinischer Zustand bei Diagnosestellung

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft 33 · S. 1647-1652

Dokument
1082608
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 33 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
1647-1652
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung: Die chronisch-thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) ist eine ernsthafte Komplikation nach akuter Lungenembolie. Sie hat unbehandelt eine schlechte Prognose. Therapie der Wahl ist die pulmonale Thrombendarteriektomie. Die Prognose ist abhängig vom WHO-Funktionsstadium. Eine verzögerte Diagnosesicherung könnte sich negativ auf die Prognose auswirken. In der vorliegenden Studie wurden die Latenz zwischen Symptombeginn und Diagnosesicherung sowie die WHO-Funktionsklasse der Patienten bei Diagnosestellung untersucht. Patienten und Methoden: Retrospektive Analyse…

Schlagworte

chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie pulmonale Hypertonie Lungenembolie Symptom-Diagnose-Latenz WHO-Funktionsklasse chronic thromboembolic pulmonary hypertension pulmonary hypertension time-delay from onset of symptoms to diagnosis pulmonary embolism WHO-functional class Diagnostik Betrug DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift