CareLit Fachartikel

Modifizierte mDixon Sequenzen im Vergleich mit H1-Spektroskopien zur Quantifizierung des Leberfettgehalts bei Patientinnen mit Gestationsdiabetes

N Kammer, C Lütke Daldrup, E Coppenrath, A Lechner, U Ferrari, MF Reiser, S Wirth, T Saam, H Hetterich · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04

Dokument
1082717
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N Kammer, C Lütke Daldrup, E Coppenrath, A Lechner, U Ferrari, MF Reiser, S Wirth, T Saam, H Hetterich
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-04-22 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: Patientinnen mit Gestationsdiabetes haben ein signifikant erhöhtes Risiko einen Diabetes mellitus Typ II zu entwickeln. Die Steatosis hepatis ist ein unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes. Die H1-Spektroskopie ist eine etablierte Methode, um den Leberfettgehalt zu quantifizieren, ist aber in ihrer Anwendung durch die kleine Voxelgröße, lange Aquisitionszeiten und eine komplexe Nachverarbeitung limitiert. Die schnelle modifizierte Dixon Sequenz (mDixon) wurde als Alternative zur Bestimmung des Leberfettgehalts vorgestellt. Ziel dieser Studie war es die mDixon Sequenz mit dem Gold…

Schlagworte

Diabetes Mellitus Betrug Steam RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…