Modifizierte mDixon Sequenzen im Vergleich mit H1-Spektroskopien zur Quantifizierung des Leberfettgehalts bei Patientinnen mit Gestationsdiabetes
N Kammer, C Lütke Daldrup, E Coppenrath, A Lechner, U Ferrari, MF Reiser, S Wirth, T Saam, H Hetterich · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Patientinnen mit Gestationsdiabetes haben ein signifikant erhöhtes Risiko einen Diabetes mellitus Typ II zu entwickeln. Die Steatosis hepatis ist ein unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes. Die H1-Spektroskopie ist eine etablierte Methode, um den Leberfettgehalt zu quantifizieren, ist aber in ihrer Anwendung durch die kleine Voxelgröße, lange Aquisitionszeiten und eine komplexe Nachverarbeitung limitiert. Die schnelle modifizierte Dixon Sequenz (mDixon) wurde als Alternative zur Bestimmung des Leberfettgehalts vorgestellt. Ziel dieser Studie war es die mDixon Sequenz mit dem Gold…