Medikamenten-induzierte Lungenerkrankungen
F Poschenrieder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Medikamenteninduzierte Lungenerkrankungen sind wichtige Differenzialdiagnosen pulmonaler Veränderungen in der Radiologie des Thorax. Sie können durch zahlreiche Arzneimittel unterschiedlichster Substanzgruppen in variabler Häufigkeit hervorgerufen werden. Die radiologische Manifestation ist äußerst variabel. Für die Diagnosestellung ist die HRCT die Modalität der Wahl. Häufig vorkommende Befundmuster sind z.B. das Bild einer organisierenden Pneumonie, einer Alveolitis, einer eosinophilen Pneumonie oder fibrosierende Formen wir die nicht-spezifische interstitielle Pneumonie (NSIP) oder die gewöhnliche interstitie…