Quantitative Analyse des Leberfettgehalts mittels MR-Techniken
N Linder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit einer Inzidenz von etwa 20% stellt die Fettleber (Steatosis hepatis) eine der häufigsten Lebererkrankungen dar. Die Komplikationen sind Hepatitis, Fibrose, Zirrhose und HCC. Da die Steatosis hepatis initial in der Regel reversibel ist, spielt die frühzeitige quantitative Diagnostik eine wichtige Rolle. Aktuell ist hierbei die Leberbiopsie der Goldstandart. Neben Ultraschall (US) und Computertomografie (CT) gewinnen auch die Magnetresonanztomografie (MRT) und Magnetresonanzspektroskopie (MRS) zunehmend an Bedeutung bei der nicht-invasiven Bestimmung des hepatischen Fettgehaltes. Beide Techniken beruhen auf Un…