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Lassen sich GKV-Routinedaten für die Pharmakovigilanz nutzen?

S Klose, M Schwaninger, F Verheyen, R Linder · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2014 · Heft 05

Dokument
1082814
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
S Klose, M Schwaninger, F Verheyen, R Linder
Ausgabe
Heft 05 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-05-16 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Hintergrund: Nach einer gut kontrollierten klinischen Zulassungsstudie bestehen noch immer Unsicherheiten über seltene unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW). Die Pharmakovigilanz (PV) beobachtet die Sicherheit von Medikamenten in der realen Welt. Im Unterschied zu den üblichen Spontanmeldesystemen versprechen GKV-Routinedaten unkomplizierte, bevölkerungsbasierte Analysen zur Erkennung und Abwehr von UAW. Dies ist der erste Versuch, Daten der Techniker Krankenkasse für die PV zu nutzen. Beispielhaft soll untersucht werden, inwieweit das kardiovaskuläre (KV) Risiko für Azithromycin den Ergebnissen einer verglei…

Schlagworte

Zeitschrift für Palliativmedizin