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Vorhofflimmerablation und Antikoagulation – Welches Patientenkollektiv kann profitieren?

Bernd-Dieter Gonska · Der Klinikarzt · 2014 · Heft S 01 S 01 · S. 48-52

Dokument
1082984
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Bernd-Dieter Gonska
Ausgabe
Heft S 01 S 01 / 2014
Jahrgang 43
Seiten
48-52
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Antikoagulation bei Vorhofflimmern richtet sich nach dem CHA2DS2-VASc-Score. Nach einer Katheterablation ist die Antikoagulation abhängig von dem vorbestehenden CHA2DS2-VASc-Score. Für die orale Antikoagulation stehen ausschließlich die Coumadine und die Direkten Oralen Antikoagulantien zur Verfügung. Die Ablation ist mit einer hohen Erfolgsrate bei symptomatischen Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern durchführbar.

Schlagworte

Catheter ablation anticoagulation Coumadin DOAK Antikoagulantien Der Klinikarzt