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Pro und Kontra: Aggressive oder konservative Thrombosetherapie? – Pro aggressive Therapie

J. Grommes · Zentralblatt für Chirurgie · 2014 · Heft 05 · S. 535-538

Dokument
1083060
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
J. Grommes
Ausgabe
Heft 05 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
535-538
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das postthrombotische Syndrom (PTS) stellt die Langzeitfolge einer tiefen Venenthrombose (TVT) dar, führt zu einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität und ist von großer sozioökonomischer Bedeutung. Die konservative Therapie aus Antikoagulation, Kompressionstherapie und Mobilisation erzielt keine direkte Auflösung des Thrombus, sodass trotz konservativer Therapie mehr als 25 % der Patienten ein PTS entwickeln. Thrombusbeseitigende Therapien haben das Potenzial, Inzidenz und Schwere des PTS zu reduzieren. Die Evidenz der chirurgischen Thrombektomie, die eine frühzeitige und rasche Rekanali…

Schlagworte

tiefe Venenthrombose postthrombotisches Syndrom Thrombektomie kathetergesteuerte Thrombolyse deep vein thrombosis postthrombotic syndrome thrombectomy catheter-directed thrombolysis Zentralblatt für Chirurgie