CareLit Fachartikel

Retroiridale Irisklauenlinse als perfektioniertes Routineverfahren

H. Häberle, S. Schiedel, D.-T. Pham · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2014 · Heft 10 · S. 995-998

Dokument
1083067
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H. Häberle, S. Schiedel, D.-T. Pham
Ausgabe
Heft 10 / 2014
Jahrgang 231
Seiten
995-998
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Bei fehlendem Kapselsack oder ausgeprägter Zonulolyse und ausreichend intakter Irisstruktur hat sich die retroiridal invers fixierte Irisklauenlinse (Verisyse®/Artisan®) im letzten Jahrzehnt durchgesetzt. Kontraindikationen sind eine Uveitis oder ischämische Retinopathien. Patienten und Methoden: Häufigste Indikation ist die „in-the-bag“-HKL-Dislokation bei Pseudoexfoliationssyndrom (PEX), die im Mittel 8 Jahre nach der Linsenimplantation auftritt. Die Verisyse eignet sich auch als Stand-by-Modell für komplizierte Phakosituationen. Seltener wird die Verisyse bei Linsenluxationen in d…

Schlagworte

Aphakiekorrektur funktioneller Visus retroiridale Verisyse Irisklauenlinse aphakic correction functional visual acuity retroiridal Verisyse iris claw lens Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde