Medikamentöse Therapie der stabilen koronaren Herzerkrankung
A. Perne, U. Hink, T. Münzel · Aktuelle Kardiologie · 2014 · Heft 05 · S. 294-300
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die stabile koronare Herzerkrankung ist eine Erkrankung mit einer relativ guten Prognose. Mit einer optimalen medikamentösen Therapie ist man in der Lage, die meisten Patienten symptomlos zu bekommen. Man unterscheidet Medikamente, die zur Kupierung des akuten Angina-pectoris-Anfalls eingesetzt werden (z. B. Nitratspray), von Medikamenten, die bei Patienten die Prognose verbessern (Statine, ASS, ACE-Hemmer und Betablocker) und Medikamenten, die vorrangig zur Symptomkontrolle eingesetzt werden (Ivabradin, Kalziumantagonisten, organische Nitrate oder Ranolazin). Der Zeitraum für eine duale Plättche…