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Intramedulläre Stabilisation von dislozierten Klavikulaschaftfrakturen – Hat die Frakturform (einfach vs. komplex) Einfluss auf das anatomische und funktionelle Ergebnis?

R. Langenhan, N. Reimers, A. Probst · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2014 · Heft 06 · S. 588-595

Dokument
1083080
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
R. Langenhan, N. Reimers, A. Probst
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Jahrgang 152
Seiten
588-595
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Dislozierte Klavikulaschaftfrakturen werden zunehmend operativ versorgt. Hierbei werden mehrheitlich Plattenosteosynthesen durchgeführt. Die intramedulläre Schienung als weitere Versorgungstechnik kommt nur selten zum Einsatz. Für einfache dislozierte 2- und 3-Fragment-Klavikulaschaftfrakturen konnten vergleichbare und z. T. überlegene Ergebnisse gegenüber der Plattenosteosynthese gezeigt werden. Aufgrund der postulierten reduzierten Primärstabilität und der Gefahr der sekundären Verkürzung bei den mehrfragmentären Trümmerfrakturen wird die Indikation der intramedullären Schienung fü…

Schlagworte

Klavikulaschaftfraktur intramedulläre Schienung ESIN Teleskoping midshaft clavicular fractures elastic stable intramedullary nailing telescoping Behandlungsergebnis Deutschland Arbeit Infektion Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie