Überprüfung eines nicht sequenziell aufgebauten Tabakentwöhnungsprogramms in Rehabilitationskliniken
N.N. · Die Rehabilitation · 2014 · Heft 05 · S. 334-340
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Abstract Zielsetzung: Für den Rehabilitationskontext soll ein offenes und niedrigschwelliges Tabakentwöhnungsprogramm, das die Abkehr von einem sequenziellen Vorgehen und konsekutiven Verfolgen des klassischen Phasenverlaufs „Motivierung – Rauchstopp – Stabilisierung“ bedeutet, entwickelt und seine Akzeptanz und Wirksamkeit exploriert werden. Methodik: Es handelt sich um eine prospektive Multi-Center-Studie mit quasi-experimentellem Kontrollgruppendesign. Verglichen wird das neue nicht sequenzielle Interventionsprogramm (IG) mit dem Treatment-as-usual (KG) der teilnehmenden Reha-Kliniken. Daten v…