CareLit Fachartikel

Antikoagulationssituation bei hohem thromboembolischem Risiko nach Vorhofflimmerablation: Daten des Ablations-Qualitätsregisters

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft 39 · S. 1923-1928

Dokument
1083240
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 39 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
1923-1928
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung: Die Katheterablation bei Vorhofflimmern (VHF) hat als kurative Therapie von medikamentös therapierefraktärem VHF an Bedeutung gewonnen. Um nach erfolgreicher Ablation Thromboembolien zu vermeiden ist die dauerhafte orale Antikoagulation in Abhängigkeit vom CHA2DS2-VASc-Score indiziert. Wir untersuchten die Antikoagulationssituation ein Jahr nach Ablation bei erhöhtem thromboembolischem Risiko und identifizierten Determinanten, die zur Unterversorgung mit einer oralen Antikoagulation führen. Methodik: Zwischen Januar 2007 und Januar 2010 wurden in 52 deutschen Zentre…

Schlagworte

Vorhofflimmern Katheterablation Antikoagulation Leitlinien CHA2DS2-VASc-Score atrial fibrillation catheter ablation anticoagulation guidelines DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift