CareLit Fachartikel

Anti-Trophoblast-Antikörper (ATAK) im Serum von Patientinnen mit rezidivierenden Spontanaborten (RSA) sind Antikörper gegen Prostaglandin-E-Rezeptor-3 (EP3)

V von Schönfeldt, N Rogenhofer, K Friese, CJ Thaler, U Jeschke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1083267
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V von Schönfeldt, N Rogenhofer, K Friese, CJ Thaler, U Jeschke
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Bei bis zu 34% von RSA-Patientinnen mit 3 oder mehr Fehlgeburten finden sich Serumantikörper gegen Trophoblastzellen (ATAK) [1]. Die Seren ATAK-positiver RSA-Patientinnen supprimieren in vitro die Produktion von humanem Choriongonadotropin (hCG) und Progesteron (P) durch Zellen der Chorioncarzinomzelllinie JEG-3 [2]; zusätzlich zeigen sie eine signifikant erhöhte Expression von Plasminogen-Aktivato- Inhibitor Typ 1 (PAI-1). Sowohl die PAI-1-Expression, als auch die Produktion von hCG und P kann durch membranständige Prostaglandin E-Rezeptoren reguliert werden. Wir haben untersucht, ob sich in ATAK…

Schlagworte

Antikörper Choriongonadotropin Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde