Möglichkeiten der molekularen Diagnostik von Nierenzelltumoren
N.N. · Aktuelle Urologie · 2014 · Heft 05 · S. 370-373
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die primär histologisch definierten Subtypen (klarzellig, papillär, chromophob, Onkozytom) der Nierenzelltumoren müssen aufgrund ihrer spezifischen differenten molekularen Veränderungen sowie der unterschiedlichen Prognose als eigenständige Tumorentitäten betrachtet werden. Immunhistochemische und genetische Analysen können zur Diagnosestellung in unklaren Fällen eingesetzt werden und gewinnen mehr und mehr Bedeutung für die individuelle Therapieentscheidung. Eine weitere Differenzierung der Prognose innerhalb der Subtypen scheint zukünftig durch molekulare Signaturen des Primärtumors möglich, di…