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Die stationäre Unterbringung nach dem Psychisch-Kranken-Gesetz (PsychKG NRW) – was sind die stärksten Prädiktoren?

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2015 · Heft 03 · S. 133-139

Dokument
1083603
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 42
Seiten
133-139
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie: Bundesweit hat die Zahl unfreiwilliger Aufnahmen von psychisch Kranken in psychiatrischen Krankenhäusern nach PsychKG oder BtG zugenommen. Jedoch ist bislang wenig über die Bedingungsfaktoren hierfür bekannt. Methodik: Anhand einer Stichprobe mit über 200 000 Behandlungsfällen aus Nordrhein-Westfalen wurde dieses untersucht. Ergebnisse: Ältere Patienten mit einer Demenz wurden am häufigsten nach PsychKG untergebracht. Das Vorhandensein einer geschlossenen Station spielte keine Rolle. Jedoch zeigte die Aktivität des sozialpsychiatrischen Dienstes den größten Einfluss. Schlussfolge…

Schlagworte

Zwangsunterbringung PsychKG Sozialpsychiatrischer Dienst offene Psychiatrie involuntary admissions Mental Health Act (PsychKG) socialpsychiatric services open psychiatry Deutschland Demenz Gesetz Psychiatrische Praxis