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Renal Denervation: Unde Venis et Quo Vadis?

N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2015 · Heft 04 · S. 237-247

Dokument
1083619
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Jahrgang 187
Seiten
237-247
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zielsetzung und Methode: Die renale Denervation ist eine minimal-invasive, katheterbasierte Behandlungsoption zur Behandlung der therapierefraktären Hypertonie. Die Indikationen und Kontraindikationen wurden interdisziplinär erarbeitet und festgestellt. Effektivität und Sicherheit wurden evaluiert. Ergebnisse: Derzeit ist die Indikation limitiert auf Patienten mit primärer Hypertonie, die trotz einer optimalen medikamentösen Therapie mit ≥ 3 unterschiedlichen Antihypertensiva einen systolischen Blutdruck von ≥ 160 mm Hg (bzw. ≥ 150 mm Hg bei Diabetes Typ 2) aufweisen. Nach renaler Denervation nah…

Schlagworte

hypertension radiofrequency (RF) ablation renal arteries safety RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…