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Thrombophilie und HELLP-Syndrom in der Schwangerschaft – Fallbericht und Literaturübersicht

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 01 · S. 45-51

Dokument
1083624
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 219
Seiten
45-51
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Thrombophilie oder Thromboseneigung kann durch genetisch bedingte Defekte wie die Faktor-V-Leiden- und die Prothrombingen-Mutation oder erworbene Störungen, z. B. östrogeninduzierte APC-Resistenz, sowie das Antiphospholipidsyndrom verursacht werden. Die Schwangerschaft greift in erheblichem Maße in das Gerinnungssystem ein, was zu einem weiteren Anstieg des bereits erhöhten Thromboserisikos von Frauen mit einer Thrombophilie in der Schwangerschaft führt. Außerdem wird auch ein Zusammenhang zwischen Thrombophilien und Schwangerschaftskomplikationen wie rezidivierenden Aborten, intrauterinem Frucht…

Schlagworte

HELLP-Syndrom Schwangerschaft interdisziplinäres Vorgehen HELLP syndrome pregnancy interdisciplinary procedure Dilatation Acetylsalicylsäure APC-Resistenz Präeklampsie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie