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Das Problem der hohen Rezidivrate bei endoskopischer Revisionschirurgie invertierter Papillome

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2015 · Heft 07 · S. 447-450

Dokument
1083625
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2015
Jahrgang 94
Seiten
447-450
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Das invertierte Papillom (IP) ist ein benigner Tumor der Nase und Nasennebenhöhlen gekennzeichnet durch lokal destruierendes Wachstum, der Tendenz zu syn- und metachroner Malignisierung sowie zu Rezidiven. Die vollständige Resektion per endoskopisch-endonasaler Chirurgie (ESS) stellt die primäre Behandlungsmethode dar. Ziel dieser Arbeit war es die These einer erhöhten Rezidivrate nach Voroperation zu überprüfen. Patienten und Methode: In einer retrospektiven Untersuchung wurden die Daten von 66 Pa­tienten ausgewertet, die zwischen 2000 und 2011 an der HNO-Univ. Klinik Graz…

Schlagworte

invertierte Papillome Revisionschirurgie Rezidive endoskopisch Follow-up inverted papilloma revisions surgery recurrence endoscopic Pädiatrische Praxis