Das Problem der hohen Rezidivrate bei endoskopischer Revisionschirurgie invertierter Papillome
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2015 · Heft 07 · S. 447-450
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Das invertierte Papillom (IP) ist ein benigner Tumor der Nase und Nasennebenhöhlen gekennzeichnet durch lokal destruierendes Wachstum, der Tendenz zu syn- und metachroner Malignisierung sowie zu Rezidiven. Die vollständige Resektion per endoskopisch-endonasaler Chirurgie (ESS) stellt die primäre Behandlungsmethode dar. Ziel dieser Arbeit war es die These einer erhöhten Rezidivrate nach Voroperation zu überprüfen. Patienten und Methode: In einer retrospektiven Untersuchung wurden die Daten von 66 Patienten ausgewertet, die zwischen 2000 und 2011 an der HNO-Univ. Klinik Graz…