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Selbstmanagementförderung in der hausärztlichen Versorgung – der Zusammenhang zwischen Veränderungsmotivation, Selbstwirksamkeit und psychischer Belastung vor Beginn der Intervent…

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2015 · Heft S 01 S 01 · S. S44-S48

Dokument
1083636
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft S 01 S 01 / 2015
Jahrgang 42
Seiten
S44-S48
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Angstbedingte, depressive und somatoforme Störungen (ADSom) kommen in der hausärztlichen Versorgung häufig vor. Zur gezielten Unterstützung von Patienten mit diesen Störungen erprobt die SMADS-Studie eine komplexe, niedrigschwellige Intervention zur Selbstmanagementförderung (SMF) durch speziell geschulte Pflegekräfte. In dieser Arbeit wird untersucht, wie die Veränderungsmotivation der Patienten vor Beginn der Intervention mit der primären Zielgröße Selbstwirksamkeit zusammenhängt, um zu erfahren, ob die SMF die geeignete Patientengruppe erreicht.

Schlagworte

Selbstmanagement Veränderungsmotivation Selbstwirksamkeit Beratung Pflege psychenet self management motivation for change self efficacy counseling nurse-led intervention Arbeit Psychiatrische Praxis