CareLit Fachartikel

Personalbedarfsplanung in der Intensivmedizin irn DRG-Zeitalter - ein neues leistungsorientiertes Kalkulationsmodell

Iber, Th.; Sehn, N.; Leiclinger, W.; Vagts, D. A.; Marx, G.; Weiss, M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2008 · Heft 6 · S. 41 bis 47

Dokument
108376
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Iber, Th.; Sehn, N.; Leiclinger, W.; Vagts, D. A.; Marx, G.; Weiss, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 49
Seiten
41 bis 47
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Intensivmedizin stellt einen der kostenintensivsten Bereiche im Kranken haus dar, wobei 60-70 % der Kosten auf Personal kosten entfallen. Davon sind ca. 40 % dem pflegeri schen Personal und 20 % dem ärztlichen Personal zuzuordnen. Die Finanzierung der Krankenhausleis tungen hat sich durch die German Diagnosis-Related-Groups (G-DRG) und die damit verbundene Aufgabe des Selbstkostendeckungsprinzips grundle gend verändert. Daher ist zur Berechnung der Stellenpläne der Nachweis des tatsächlichen Per sonalbedarfes essentiell. In diesem Beitrag werden die bisher angewandten Modelle der Personal bedarfskalkulation…

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN PERSONALBEDARFSERMITTLUNG KRANKENHAUS KOSTEN PERSONALPLANUNG PERSONAL DIAGNOSTIK THERAPIE KRANKENHÄUSER ES DEUTSCHLAND BETTEN GESUNDHEITSWESEN INTENSIVSTATIONEN FORTBILDUNG DRUCK