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Schilddrüsenszintigrafie – Normalbefunde, Fehlerquellen und Pitfalls

N.N. · Der Nuklearmediziner · 2015 · Heft 01 · S. 8-13

Dokument
1083883
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 38
Seiten
8-13
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dem Anwender müssen die Limitationen bekannt sein, die sich aus dem unterschiedlichen pharmakologischen Verhalten von 99mTc-Pertechnetat im Vergleich zu Radioiod ableiten. Die meisten Fehler treten bei der differenzialdiagnostischen Abklärung von Schilddrüsenknoten auf. Die Dignität kalter Knoten wird zu häufig histopathologisch abgeklärt, die Diagnose indifferenter Knoten wird zu häufig gestellt und warme sowie heiße Knoten repräsentieren keinesfalls immer eine unifokale Autonomie. Große Unsicherheit besteht bei der Abklärung der funktionellen Relevanz einer Autonomie.

Schlagworte

Schilddrüsenszintigrafie 99mTc-Pertechnetat Normalbefunde Thyroid Scintigraphy 99mTc-pertechnetate Normal Findings Knoten Abklärung Häufig Autonomie Zusammenfassung Anwender Müssen Limitationen Bekannt Unterschiedlichen