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Die Linburg-Comstock-Variante: Eine Übersicht

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2015 · Heft 01 · S. 58-61

Dokument
1083884
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
58-61
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Linburg-Comstock-Variante ist ein klinisches Erscheinungsbild simultaner Beugung des Daumens und eines bzw. mehrerer Finger. Ursache ist eine angeborene oder erworbene Verbindung zwischen dem M. flexor pollicis longus (FPL) und dem M. flexor digitorum profundus (FDP); auch eine Verbindung zum M. flexor digitorum superficialis II und III ist beschrieben. Die Verbindung kann zwischen den Muskelbäuchen, Sehnenscheiden oder Sehnen bestehen. Am häufigsten liegt eine Koppelung der Sehne des FPL und des FDP-II vor. Im Hinblick auf die Therapie gilt es zu unterscheiden zwischen asymptomatischen und s…

Schlagworte

angeborene Sehnenkoppelung erworbene Sehnenkoppelung Linburg-Comstock-Variante congenital tendon coupling acquired tendon coupling Linburg-Comstock phenomenon Zwischen Verbindung Angeborene Flexor Koppelungen Daumens Erworbene Digitorum Sehne Fdp-Ii