T1, T2 Mapping and Extracellular Volume Fraction (ECV): Application, Value and Further Perspectives in Myocardial Inflammation and Cardiomyopathies
N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2015 · Heft 09 · S. 760-770
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die kardiale Magnetresonanztomografie (MRT) ist eine sehr vielseitig einsetzbare diagnostische Modalität. Einer ihrer Hauptvorteile liegt in der Möglichkeit Gewebecharakterisierung zu betreiben. Bisher wurden standardmäßig vor allem T1-gewichtete Sequenzen zur Bildgebung von fokalen myokardialen Narben bzw. Schädigungen und T2-gewichtete Bilder für die Ödembildgebung genutzt. Andererseits sind diese Techniken insbesondere bei der Visualisierung von globalen myokardialen Veränderungen technisch bedingt stark limitiert. Aktuell entwickelte Techniken wie das T1- und das T2-Mapping oder auch die Best…