CareLit Fachartikel

Pharmazeutische Betreuung im Krankenhaus mit Unterstützung von Pharmaziepraktikanten

Stedtfeld, H.-W.; Scherbet, G.; Rapke, C.; Hofmann, G.; · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2008 · Heft 11 · S. 478 bis 482

Dokument
108392
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Stedtfeld, H.-W.; Scherbet, G.; Rapke, C.; Hofmann, G.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 29
Seiten
478 bis 482
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Beim Wechsel zwischen ambulanter und stationärer Versorgung gehen häufig wichtige Patienteninformationen verloren. Die Schnittstelle ambulante-stationäre Versorgung kann somit zu Übermittlungsfehlern gerade im Bereich der Medikationsangaben führen [1]. Die Apotheke des Klinikums Nürnberg hat sich dieses Problems bereits seit 1996 intensiv angenommen [2]. Im Zuge der Umstellung der Hausarztmedikation auf die vom Klinikum gelisteten Produkte wird die Medikation chirurgischer Patienten auch auf deren Plausibilität überprüft. Dabei konnten Medikationsfehler in der Eingangsmedikation erfasst und revidiert

Schlagworte

BERATUNG DOSIERUNG APOTHEKER BETREUUNG PATIENT KRANKENHAUS STATION PATIENTENUEBERLEITUNG PRAXIS KOMMUNIKATION PHARMAZIE DATENBANKEN BEURTEILUNG ARBEIT PATIENTEN HYDROCHLOROTHIAZID