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Inadäquate Sinustachykardie (IST) und posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom (POTS) – muss man das behandeln?

T. Klingenheben, P. Ptaszynski · Aktuelle Kardiologie · 2015 · Heft 02 · S. 92-97

Dokument
1083994
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
T. Klingenheben, P. Ptaszynski
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 4
Seiten
92-97
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die inadäquate Sinustachykardie ist ein Syndrom, das durch eine exzessiv erhöhte Ruheherzfrequenz (HF) bzw. einen überschießenden HF-Anstieg unter Belastung charakterisiert ist. Die Behandlung mit den gängigen frequenzsenkenden Substanzen – namentlich β-Blocker oder Kalzium-Kanalblocker – ist bei diesen Patienten oft ineffektiv oder wird nicht toleriert. Im Gegensatz hierzu ist beim lageabhängigen (posturalen) orthostatischen Tachykardiesyndrom (POTS) die HF in Ruhe meist noch normal, jedoch bereits bei geringem Lagewechsel, z. B. beim Sitzen oder im Stehen, kommt es zu einem exzessiven Anstieg d…

Schlagworte

inadäquate Sinustachykardie POTS β-Blocker Ivabradin inappropriate sinus tachycardia β blockers ivabradine Charakterisiert Behandlung Inadäquate Sinustachykardie Tachykardiesyndrom Zusammenfassung Syndrom Exzessiv Erhöhte