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Das H.E.L.P.-Verfahren als mögliche Intervention bei Präeklampsie vor der 28. SSW: Rationale der Lipidapherese

C Contini, B König, F Markfeld-Erol, K Mirjam, S Zschiedrich, H Prömpeler, G Pütz, K Winkler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 04

Dokument
1084066
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Contini, B König, F Markfeld-Erol, K Mirjam, S Zschiedrich, H Prömpeler, G Pütz, K Winkler
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-04-14 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Der maternale Lipidstoffwechsel verändert sich in der voranschreitenden Schwangerschaft, um die steigenden Anforderungen des wachsenden Fötus zu erfüllen, wobei sich ein typisches atherogenes Lipidprofil entwickelt. Bei Schwangeren mit Präeklampsie lassen sich darüber hinaus noch weitergehende Veränderungen im Lipidstoffwechsel feststellen: Ein erhöhter very low density lipoprotein-Gehalt (VLDL) und das Auftreten von atherogenen small dense low density lipoproteins (sdLDL) wurde z.B. bei Patientinnen mit Präeklampsie gezeigt. Die Heparin-mediierte, extrakorporale LDL-Fällung (H.E.L.P.-Apherese) ist eine etablier…

Schlagworte

Präeklampsie Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde