Intraoperativer Elektronenboost beim primär operablem Mammakarzinom-treten Grad 3 oder 4-Langzeittoxizitäten auf?
C Matuschek, E Bölke, K Halfmann, J Hoffmann, T Fehm, W Budach, S Mohrmann · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2015 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung/Zielsetzung: Mittels intraoperativer Boostbestrahlung wird das Tumorbett unter Sicht des Operateurs bestrahlt. Aufgrund der hohen Einzeldosis sind chronische Nebenwirkungen von besonderem Interesse. Wir haben die Spätnebenwirkungen mit einem Minimum von 5 Monaten nach Ganzbrustbestrahlung postoperativ analysiert. Material & Methoden: Wir evaluierten die Spätnebenwirkungen von n = 45 Patientinnen, die im Zeitraum von 10/2010 bis 12/2013 intraoperativ in unserer Institution bestrahlt worden sind. Die intraoperative Elektronenradiotherapie (IOERT) wurde mit einem mobilen Linearbeschleuniger (NOVAC 7), mi…