Prostatakarzinom: Radiologische Intervention
J Otto, A Schaudinn, N Linder, N Garnov, J Stolzenburg, M Moche, T Kahn, H Busse · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2015 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kurzfassung: Die Magnetresonanztomografie (MRT) erlaubt eine hochaufgelöste morphologische und funktionelle Darstellung der Prostata und gilt derzeit als empfindlichstes, nichtinvasives Verfahren zur Detektion und Lokalisation eines Prostatakarzinoms. Gleichzeitig hat die MRT einen hohen Stellenwert für die Planung, Steuerung und Kontrolle von Prostatabiopsien erlangt. Im Hinblick auf die Nachteile des bisher überwiegend transrektal Ultraschall(TRUS)-geführten Verfahrens soll eine MR-gestützte Prostatabiopsie dazu führen, die Zahl falsch-negativer Befunde, klinisch nicht-signifikanter Prostatakarzinome und wiede…