CareLit Fachartikel

Die Wertigkeit der molekulargenetischen Testung bei Feten mit Skelettdysplasien

M Lindner, C Daumer-Haas, C Bagowski, M Shoukier, S Minderer, KP Gloning, A Janke, T Schramm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 07

Dokument
1084373
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Lindner, C Daumer-Haas, C Bagowski, M Shoukier, S Minderer, KP Gloning, A Janke, T Schramm
Ausgabe
Heft 07 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-07-03 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Skelettdysplasien umfassen eine große, heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Bildung und das Wachstum von Knochen gestört sind. Bei einigen Skelettdysplasien findet sich eine Assoziation mit zusätzlichen Anomalien in anderen Organsystemen. Die Pränataldiagnostik beruht primär auf Ultraschallbefunden, jedoch sind durch molekulargenetische Untersuchungen eine Sicherung der Verdachtsdiagnose sowie eine Bestimmung des Wiederholungsrisikos möglich. Für die häufigsten Skelettdysplasien ist in einer Vielzahl der Fälle eine rasche Diagnosestellung mittels gezielter molekulargenetischer Testung de…

Schlagworte

Chondrodysplasia Punctata Assoziation Diagnostik Beratung Geburtshilfe und Frauenheilkunde