CareLit Fachartikel

Versicherte hat ohne Abrechnung für Leistungen der häuslichen Pflege keinen Erstattungsanspruch gegenüber Krankenversicherer

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2009 · Heft 2 · S. 70 bis 73

Dokument
108444
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 13
Seiten
70 bis 73
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Der Erstattungsanspruch des Versicherten gegen über der Krankenkasse für Leistungen der häuslichen Krankenpflege setzt notwendigerweise voraus, dass dem Versicherten Kosten entstanden sind. Es reicht aus, wenn der Versicherte einer Honorar forderung des Leistungserbringers ausgesetzt ist. Ein Vergütungsanspruch im Rahmen der häuslichen Krankenpflege besteht aber nur, wenn dem Versicherten eine Abrechnung erteilt worden ist. Vorher besteht keine rechtswirksame und durchsetzbare Zahlungsverpflichtung.

Schlagworte

KOSTEN KRANKENPFLEGE LEISTUNG LEISTUNGSABRECHNUNG KRANKENKASSE VERGÜTUNG VERTRAG ES HYPERTONIE ÄRZTINNEN ZEIT HÖHE PATIENTEN VERHALTEN RECHTSPRECHUNG PflegeRecht