CareLit Fachartikel
Versicherte hat ohne Abrechnung für Leistungen der häuslichen Pflege keinen Erstattungsanspruch gegenüber Krankenversicherer
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2009 · Heft 2 · S. 70 bis 73
Dokument
108444
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Erstattungsanspruch des Versicherten gegen über der Krankenkasse für Leistungen der häuslichen Krankenpflege setzt notwendigerweise voraus, dass dem Versicherten Kosten entstanden sind. Es reicht aus, wenn der Versicherte einer Honorar forderung des Leistungserbringers ausgesetzt ist. Ein Vergütungsanspruch im Rahmen der häuslichen Krankenpflege besteht aber nur, wenn dem Versicherten eine Abrechnung erteilt worden ist. Vorher besteht keine rechtswirksame und durchsetzbare Zahlungsverpflichtung.
Schlagworte
KOSTEN
KRANKENPFLEGE
LEISTUNG
LEISTUNGSABRECHNUNG
KRANKENKASSE
VERGÜTUNG
VERTRAG
ES
HYPERTONIE
ÄRZTINNEN
ZEIT
HÖHE
PATIENTEN
VERHALTEN
RECHTSPRECHUNG
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